Ölwechsel

Ölwechsel

“Wer gut schmiert, der gut fährt”

Ein regelmäßig durchgeführter Austausch des Motoröls verlängert nicht nur die Lebensdauer des Getriebes. Gutes Motoröl kann ebenso dazu beitragen, dass selbst im Winter eine einwandfreie Schmierung gewährleistet ist.

Was gehört zum Ölwechsel?

  • Ablassen des Altöls und fachmännische Entsorgung
  • Austausch des Ölfilters
  • Einfüllen von neuem Öl
  • Kontrolle des Ölstandes über den Messstab

Bei den Kosten für einen Ölwechsel müssen zwei Komponenten beachtet werden. Das sind die Lohnkosten und zudem die Aufwendungen für das Öl, den Filter und eventuell weiterer Kleinteile. Besonders beim Motoröl gibt es gravierende Unterschiede und nur Fachleute können diese benennen.

Inspektionen nach dem Neuwagenkauf

Wer sich ein neues Kraftfahrzeug zulegt, bekommt ein sogenanntes Serviceheft an die Hand. Daraus geht unter anderem hervor, in welchen Intervallen eine Inspektion und Wartung mit Ölwechsel erforderlich wird. Achtet der Halter nicht auf diese Vorgaben, dann muss er mit Einschränkungen bei Garantieleistungen rechnen. Das gilt auch dann, wenn der Ölwechsel nicht in einer Fachwerkstatt durchgeführt wird oder der Beleg darüber fehlt.

Regelmäßig den Ölstand kontrollieren

Es spielt keine Rolle, ob ein Fahrzeug neu oder schon älter ist, minderwertiges Öl wird den Motor rasch beschädigen. Das gilt auch, wenn das Auto zu viel Schmierstoff verbraucht und dieser dann nicht mehr ausreichend vorhanden ist. Dafür gibt es verschiedene Ursachen, die nur ein Fachmann erkennen kann. Fahrzeughalter sollten es sich zu eigen machen, selbst regelmäßig den Ölstand zu überprüfen. Jedes Fahrzeug hat zwar eine Kontrolllampe, diese leuchtet in der Regel aber erst dann auf, wenn es schon fast zu spät ist oder der Motor bereits beschädigt wurde so dass nur noch eine Motor-Instandsetzung in Frage kommt..

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